„Ich zähle jetzt bis drei…!“

Grenzen setzen – Grenzen erleben

Kinder brauchen Grenzen und „klare Ansagen“.
Aber: Grenzen zu setzen, ist nicht so einfach wie es klingt!
Hatte man gerade noch einen „kleinen Engel“ vor sich,

baut sich im nächsten Moment ein „Wutzwerg“ vor einem auf –
und zeigt uns unsere Grenzen auf!

Beim themenbezogenen Elternabend am
Donnerstag, den 24.01.2019 von 19:30 Uhr – ca. 21:00 Uhr

geht es u.a. um folgende Fragen:

-         Wie kommt es zu Wutausbrüchen und Trotzattacken?

-         Sind sie für die kindliche Entwicklung wichtig?

-         Wenn ja – wie geht man am besten damit um?

-         Wieso ist Grenzen setzen so wichtig?

-         Wie setze ich sinnvoll Grenzen?

-         Wie „überlebe“ ich als Elternteil in anstrengenden Situationen?

Nach einem kurzen Vortrag wird ausreichend Zeit sein, über Ihre Fragen ins Gespräch zu kommen!

Als Referentin haben wir Dr. Maren Aktas vom Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung e.V. eingeladen.
Frau Aktas ist Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie.

Am 20.November war es wieder soweit. Bereits in der Woche davor haben die Sternenkinder bunte Einladungen für ihre Oma’s und Opa’s gebastelt und verteilt.

Da sehr viele Großeltern der Einladung ihrer Enkel gefolgt sind (das ist für die Kinder immer sehr wichtig und ein tolles Erlebnis), mussten wir aus Platzgründen von unserer Sternengruppe in den großen Gemeindesaal umziehen.

Pünktlich um 14.30 Uhr trafen Oma’s und Opa’s bei uns ein und wurden schon ungeduldig von ihren Enkeln begrüßt. Zusammen verbrachten wir einen gemütlichen Spielenachmittag, mit ganz viel „Memory“, „Puzzeln“, „Mensch ärgere dich nicht“ etc.

Am Vortag hatten die Sterni’s 3 Kuchen gebacken, die in einer kurzen Spielpause gegessen wurden.

Außerdem haben wir in diesem Jahr gemeinsam mit den Großeltern Schäfchen aus Tontöpfen gebastelt, diese sind ein Teil unserer Weihnachts-Adventskalender-Geschichte.

Zum Abschluss haben wir eine Geschichte vom „Frieder und seiner Oma“ gelesen…. Und da haben nicht nur die Kinder herzhaft laut gelacht!

Die Straßen von Windhagen waren mit kleinen und größeren Lichtern an diesem Abend besonders beleuchtet. Bevor wir aber losgegangen sind, haben wir uns wie jedes Jahr in der Gemeinde zu einer kleinen Geschichte (dieses Jahr war es die Geschichte von Sterntaler) und zum Ansingen getroffen.

Kinder und Erwachsene gingen gemeinsam singend durch Windhagen und genossen die Tradition mit Unterstützung der Musikkapelle und dem Sankt Martin auf seinem Pferd. Die Nachbarschaft hatte fleißig ihre Fenster und Eingänge geschmückt.

Wenn die Musikkapelle mal nicht spielte, kam man untereinander ins Gespräch und freute sich auf das Ziel.

Am Kindergarten angekommen, wurden wir mit leckeren Weckmännern, Würstchen, Kinderpunsch und von unserem jahrelangen Glühweinteam empfangen.

Auch das große warme Feuer war schon an, welches von der freiwilligen Feuerwehr Windhagen in Beobachtung die ganze Zeit brante. Am Feuer sangen wir noch einige Lieder und wärmten uns auf und wer mochte, durfte auch das Pferd vom Sankt Martin streicheln.

Es ist ein wenig leiser geworden bei uns im Kindergarten. Grund dafür sind die neu angebrachten Schallschutzdecken. In der Wolkengruppe wurden diese bereits beim Neubau eingebaut und nun haben wir auch die anderen Gruppen nachgerüstet. In der Mondgruppe, in der Sonnengruppe, in der Sternengruppe, in der Turnhalle, im Flur und in der Eingangshalle wurden die Schall absolvierenden Platten eingebaut und zeigen bereits ihre volle Wirkung. Wichtig sind die Platten nicht nur für eine bessere Raumakustik, sondern gerade für die Sprachentwicklung der Kinder ein wichtiger Faktor.

 

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In der Woche vom 12. – 19. November wurde auf unserem Außengelände fleißig gewerkelt. Trotz des trockenen Sommers sind ein paar Spielgeräte bei uns beschädigt gewesen. In dieser einen Woche konnte so Einiges geschafft werden: Die Treppe zum Häuschen wurde erneuert, am Klettergerüst wurden ein paar Bretter ausgetauscht, der alte Sand ist rausgeflogen und sofort neuer nachgeliefert worden. Zudem haben beide Sandkästen neue Befestigungen für das Sonnensegel erhalten, welches im Frühjahr 2019 angebracht wird. Auf dem hinteren Teil des Außengeländes wurden die Steine zum Balancieren näher zusammengeschoben und der Lehmofen deinstalliert.

Und: Auch unsere Wasserpumpe wurde bearbeitet und steht nun auf einem kleinen Podest. Nun bleibt nur zu hoffen, dass wir im kommendem Jahr einen genauso sonnigen Sommer haben, wie in diesem Jahr.

Die Kinder konnten in der Woche genau beobachten, was auf unserem Außengelände passiert. Da kamen bei den Kindern schon einmal Zweifel auf, ob die Arbeiter die Fallschutzmatten richtig montieren und ob das Loch für den Abfluss nicht zu groß sei.

Nun hoffen wir auf noch viele trockene Herbst- und Wintertage, damit wir unser neues Außengelände auch noch viel nutzen können.

 

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Termine

 
 

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