Unsere Jumbos in der FH in Gummersbach - Forschen, staunen und verstehen

Am 20. Februar haben sich 27 neugierige Forscher mit sechs neugierigen Begleitern auf den Weg zur FH in Gummersbach gemacht. Gekleidet mit einem passenden Forscherkittel und einem Forscherausweis startete der Tag mit einem spannenden Theaterstück im größten Hörsaal der FH.

Nach einem fesselnden Theaterstück durften wir nun auch selbst forschen, um Professor Habilus bei seinen Experimenten zu helfen und den Fehlerteufel aufzuspüren.

In zwei Gruppen aufgeteilt ging es nun quer durch die gesamte FH, von einem Experiment zum nächsten. Es gab Experimente zum Thema Strom, Wasser, Luft oder auch zum Thema Magnetismus.

Auch gegessen wurde in der FH. Zur Stärkung gab es leckere Nudeln mit Soße und einem kleinen Nachtisch. Bevor es weiter zu den nächsten Experimenten ging, gab es noch ein wenig Bewegung. Auch am Nachmittag wurde fleißig geforscht und ausprobiert.

Doch wie geht es bei Professor Habilus weiter? Um das herauszufinden, ging es wieder in den großen Hörsaal. Und tatsächlich! Mit Hilfe der fleißigen Miniforscher konnte der Fehlerteufel gefunden werden!

Zum Abschluss eines spannenden und aufregenden Tages gab es für jeden kleinen Forscher von Prof. Habilus, Mathilde und dem Fehlerteufel die wohlverdienten Forscherdiplome.

                       Dschungelfieber in der Mondgruppe

Beim Thema „ Der Dschungel“ ist es bei den Mondis bunt und interessant zugegangen. Wir haben gemeinsam geguckt wo es auf der Welt einen Dschungel gibt, was einen Dschungel ausmacht und welche Tiere und Menschen dort leben. Dazu haben wir unsere Gruppe mit selbst gebastelten Papageien, Schlangen und Lianen geschmückt und sogar einen Regenmacher gebastelt. Passend zum Thema gab es ein exotisches gemeinsames Frühstück. Besonderen Spaß hatten die Kinder beim Themenbezogenen Turnen, bei dem sie eine Reise durch „den Dschungel“ gemacht und „Kokosnüsse“ transportiert haben. Des Weiteren haben wir eine selbst kreierte Traumreise durchgeführt und das Lied „ Die Affen rasen durch den Wald“ gesungen und mit Holzinstrumenten begleitet.

Projekt „Märchen“ in der Sternengruppe im Februar 2019

Seit Anfang Februar verwandelt sich die Sternengruppe immer mehr in ein Schloss. Die Sternenkinder nennen die Sternengruppe ab jetzt immer nur noch „Schloss Drachenstern“.

Wir haben viel mit den Kindern gebastelt und lesen jede Woche ein bis zwei Märchen. Diese Märchen besprechen wir danach immer, singen Lieder und die Sternis malen unser aktuelles Märchen auf unsere „Es war einmal – Leinwand“. Jedes Mal entsteht ein neuer Märchentisch im Eingang der Sternengruppe. Unser Eingang ist ein Burg mit Schlosstor geworden und in der Garderobe hängt ab jetzt unser Drachen, der das Schloss bewachen soll. Die Kinder sind voll und ganz im Thema drin und spielen oft unsere Märchen nach. Unser roter Teppich, der quer durchs Schloss führt, ist da das Highlight.

 

 

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Die Wölkchen tauchen in die Welt der Farben ein

Anfang Februar bekamen wir Besuch von ELMAR, dem kunterbunten, karierten Elefanten! Elmar kennt nicht nur alle Farben, sondern hat auch immer lustige Ideen auf Lager!
Gestartet wurde mit einem Film über ein rotes Auto. Eine Woche lang entdeckten wir rote Gegenstände, kochten eine rote Tomatensuppe, lernten Lieder und Spiele kennen über Farben, kleideten uns rot, bastelten rote Wimpel und ein riesen Elmar am Fenster bekam seine ersten roten Kästchen. Darauf folgte die „blaue Woche“, in der wir ebenfalls viele Angebote zur Farbe Blau wahrnehmen konnten. Wir hörten zum Beispiel eine selbstgeschriebene Geschichte von Diana über die Wolke, die den Wind mochte, gestalteten die Gruppe mit blauen Akzenten und bastelten eigene Elmar-Ohren. Zum Abschluss der Woche hörten wir die biblische Geschichte über Jona und dem blauen Wal. In den folgenden Wochen werden wir noch die Farbe Grün erleben und schmecken und auch die Farbe Gelb.
Wir freuen uns schon sehr auf das Highlight, wenn Elmar uns zu seinem kunterbunten Verkleidungsfest einlädt.

 

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Es schneit, es schneit kommt alle aus dem Haus…… endlich gibt es Schnee, da freuen sich die Kinderherzen. Die Kinder aus der Sonnengruppe haben sich aber auch gefragt: „Wo kommt diese weiße Pracht eigentlich her?“ Natürlich aus den Wolken, aber wie kommen die da rein? Also machten wir uns auf die Reise des Wassertropfens. Wir schauten uns an, wie die Wasserstropfen aus dem Meer zusammen mit der Sonne verdampfen und in den Wolken landen. Dort sind dann irgendwann so viele Tropfen, dass es ein riesiges Gedränge gibt und die Wassertropfen auf die Erde fallen. Wenn es dann aber auch noch kalt ist, gefrieren die Wassertropfen zu wunderschönen Schneeflocken. Dazu haben wir verschiedene Experimente mit dem Gefrierpunkt gemacht. Wir haben Wasser eingefroren und wieder tauen lassen. Welcher Eisklumpen ist zuerst geschmolzen, der im Zimmer oder der draußen stand? Uns ist auch aufgefallen, dass Wasser verschiedene Formen haben kann, es kann flüssig oder gefroren sein und als Dampf auftreten. Der Wassertropfen erlebt auch lustige Sachen, wenn er z.B. in eine Pfütze fällt und ein Hund daraus trinkt, dann reist er einmal durch den ganzen Hund und kommt hinten wieder raus. Und so geht die lange Reise des Wassertropfens immer weiter…. bis es wieder Winter wird und wieder wunderschöner Schnee vom Himmel fällt.

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